

Die Kontakt- und Informationsstelle ist ein Modellprojekt zur Entwicklung von niederschwelligen Angeboten für Demenzerkrankte und deren Angehörige. Ziele des Projektes sind:
Das Projekt wird vom Land, den Pflegekassen und dem Träger finanziert. Der Träger, das Augustenstift zu Schwerin, verfügt über eine 150-jährige Erfahrung im Bereich der Pflege und Betreuung alter und pflegebedürftiger Menschen.
Projektleitung: Ute Greve
Ute Greve bringt Erfahrungen aus ihrer Tätigkeit als Krankenschwester in einer Inneren Klinik in Dresden, der Dialyseabteilung und der Urologischen Klinik an der Universitätsklinik Rostock, der Geschäftsführung einer Diakonie-Sozialstation und einer langen Tätigkeit als Referentin im Bereich „Teilstationäre/Stationäre Altenhilfe und Hospiz“ eines Wohlfahrtsverbandes in diese Arbeit ein.
Ute Greve ist Diplom-Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin und TQM-Auditorin und verfügt über Erfahrungen in der Arbeit mit Ehrenamtlichen.
Projektmitarbeiterin: Antje Doliff
Frau Doliff ist gelernte Kinderkrankenschwester. Sie bringt langjährige Erfahrungen aus der Arbeit mit geistig behinderten Menschen in das Projekt ein. Als Pflegedienstleitung baute Sie einen ambulanten Pflegedienst für geistig behinderte Menschen auf, sie war in der Begleitung und Betreuung von Familien tätig und arbeitete als Teamleitung in einem Wohnheim.
Antje Doliff studiert berufsbegleitend Soziale Arbeit an der Katholischen Fachhochschule in Berlin.
Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer
Für die Angebote der Betreuung von Demenzerkrankten und der Begleitung der Angehörigen engagieren sich ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Sie haben vor ihrem Einsatz an einer mindestens 40-stündigen Schulung teilgenommen. Es finden regelmäßige Treffen der Ehrenamtlichen statt, in denen die Mitarbeiterinnen des „Zentrum Demenz“ die Helferinnen und Helfer begleiten.